2014 – Der Goggolori…

Nachfolgend noch ein paar Daten zum Hintergrund:     [iRed.]
Die Entscheidung zu diesen Theaterstück viel bereits im April 2013, die ersten Proben begannen umgehendnach der Sommerpause im Herbst desselben Jahres. Bereits Anfangs erforderte dieses Stück Proben- stunden von durchschnittlich 2 Mal pro Woche. In den letzten Wochen vor Aufführung steigerte sich dies auf 3 Proben pro Woche, welche dann in der heißen Phase (14 Tage vor der Premiere) sogar Täglich umgesetzt wurde.

Insgesamt waren rund 70 Personen nur für dieses Theatron auf den Beinen. Von Musikern und Bühnenbauer über Elektriker bis hin zur Maske und Catering für Mitspieler und Publikum. Alleine ca. 30 Rollenschauspieler, davon der jüngste mit 18, der älteste mit 65. Dazu kamen nochmals rund 25 Statisten. Die jüngste mit 4Jahren (Theresa Kremb) und der älteste mit 70. Für den Bühnenbau zeichneten u.a. Paul Martin und Stefan Rühl, welche enorm viel Zeit und Kraft in den Bühnenbau investiert haben. Rund 15 weitere Hilfskräfte werkelten im Hintergrund und halfen so die Aufführung mit abzurunden.

Von der Bayerischen Staatsoper aus München bekamen wir sehr wertvolle Unterstützung durch den Kascheur ²] Harald Hajek, der uns Baumruine, Mauer und Maske für die Goggolori-Puppe angefertigt hat. Manuel Kuthan von [freidwerk], gab uns wertvolle Tipps zum Puppenbau.

Die gesamte Gruppe ist so stark zusammen gewachsen. Alle haben sich mit dem Projekt identifiziert und nach Kräften Ihren Beitrag geleistet.

Ihnen allen sei dafür nochmals herzlich gedankt!

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(Alle Angaben im Text sind nur der Einfachheit halber männlich beschrieben)

²] Kascheur: Jemand, der plastische Teile der Bühnendekoration (mithilfe von Holz, Leinwand, Pappe, Gips o. Ä.) herstellt (Berufsbezeichnung) – Quelle: duden.de

 Zum Theaterstück…

  Backstage…

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